PPL-Blog: praxis-philosophische und andere Beiträge

Ronald Wellach

Im PPL-Blog kommentiere ich gelegentlich aus praxis-philosophischer Sicht Diskursbruchstücke aus unseren Medienwelten.

Vor allem aber stelle ich in einigen philosophischen Kurzbeiträgen nach und nach die Grundlagen meiner eigenen Analyse- und Beratungsmethode vor, der "Transzendental-phänomenologischen ExistenzEbenenAnalyse" (TEEA). Diese Reihe beginnt hier.

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Viel Spaß - und vielleicht schon die eine oder andere Einsicht - beim Lesen!

Stöbern Sie hier in allen Blog-Beiträgen mit Ihren eigenen Suchwörtern:

Die metaphysisch-ontologische Ebene des Seins – Einführung in die ExistenzEbenenAnalyse (Folge 14)

Der Basis-Teil unserer Reihe zur Einführung in die transzendental-empirische Denkweise der ExistenzEbenenAnalyse findet heute mit dem Erreichen der neunten und letzten Ebene im „Trichter des eigenen Lebens“ seinen vorläufigen Abschluss. Auf der „höchsten“ und allgemeinsten Ebene des Seins, die ich mit traditionellen Begriffen als die metaphysisch-ontologische bezeichne, geht es um das Eingebundensein des menschlichen Daseins in ein normalerweise als zusammenhängend gedachtes „Großes-Ganzes“, zu dem der Mensch einen „Zugang“ sucht.

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Wissen als Seinsebene – Einführung in die ExistenzEbenenAnalyse (Folge 13)

In unserer kleinen Reihe zur Einführung in die transzendental-empirische Denkweise der ExistenzEbenenAnalyse erreichen wir heute mit der achten Ebene im „Trichter des eigenen Lebens“ einen hohen Abstraktions- und Elementaritätsgrad: Im Seinsbereich des Erkennens oder der Erkenntnis geht es für den real existierenden Menschen um basale Grundvorstellungen von „Wissen“ und „Wahrheit“.

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Wer bist du, Mensch? – Einführung in die ExistenzEbenenAnalyse (Folge 12)

Recht passend zum Jahreswechsel, der ja häufig zu Reflexionen über das eigene Leben Anlass gibt, erreichen wir in unserer losen Reihe über grundlegende Begriffe der philosophischen ExistenzEbenenAnalyse heute die siebte Ebene: den griechischen „Anthropos“ als Menschen „an sich“, dessen in Kulturen verallgemeinertes Selbst-Bild das Geschehen in der „Welt“ basal interpretiert.

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"Welt" und "Natur" als Seinsebene – Einführung in die ExistenzEbenenAnalyse (Folge 11)

In unserer kleinen Reihe über grundlegende Begriffe der philosophischen ExistenzEbenenAnalyse erreichen wir heute die sechste Daseinsebene, auf der der einzelne Mensch in der real erfahrenen Beziehung zu einem größeren Global-Umgebenden wie „Welt“ oder „Natur“ steht.

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Die „ökonomische“ Seinsebene – Einführung in die ExistenzEbenenAnalyse (Folge 10)

Nachdem in der letzten Folge unserer losen philosophischen Reihe von der modernen (Medien-) Gesellschaft in ihrer seinsbezogenen Bedeutung die Rede war, betreten wir heute die nächste, die fünfte Stufe unseres TEEA-Modell-Trichters des eigenen Lebens: die Ökonomie. Dieses basale, „harte“ Thema ist von gewissermaßen weltumspannender Relevanz, die jeden Einzelnen in seinem individuellen „Haus des Seins“ betrifft.

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Gesellschaft als Seinsebene - Einführung in die ExistenzEbenenAnalyse (Folge 9)

In unserer kleinen Philosophie-Reihe zur Einführung in die Transzendental-phänomenologische ExistenzEbenenAnalyse als Beratungsmethode in der PPL werfen wir heute aus gegebenem Weihnachtsanlass einen kleinen Blick auf die vierte von neun basalen Ebenen des realen Seins einzelner Menschen: die Gesellschaft.

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Die Nah-Welt des Einzelnen als Seinsebene - Einführung in die ExistenzEbenenAnalyse (Folge 8)

Heute ist es mal wieder Zeit für etwas Praxis-Philosophie – nach einer längeren Pause, in der der Autor auf einigen seiner eigenen „Existenzebenen“ vielbeschäftigt war, sodass einige Leser ihn schon mahnten. Jetzt aber: eine kurze Beschreibung der dritten ExistenzEbene nach dem „TEEA“-Modell-Trichter der neun Ebenen (TEEA-Folge 4). Es geht hier – nach der Beschäftigung mit dem eigenen Leib und der Erfahrung von Individualität (den beiden ersten Ebenen) - um die Welt der Nähe, in der der empirische Einzelne sich stets auch und oft sogar bevorzugt aufhält.

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